Die Fakten

2001-2003  Volontariat bei Sport1, DSF und Sat1.ran
ab 2003 freie Mitarbeit für diverse Zeitungen und Sender, Veranstaltungsmoderationen
2004-2009 RTL Television, Punkt News, Reporterin und Redakteurin
2006-2009 SPORTCAST, Maz-Redakteurin
2007-2009 SPORTDIGITAL.TV, Field Reporterin und Moderatorin
2009-2014 RUNDFUNK BERLIN-BRANDENBURG und ARD, Moderatorin und Reporterin

Der Werdegang

Sarah von Behren wurde als Sarah Beckmann in Osnabrück geboren und legte in der Schulzeit den Schwerpunkt auf das Erlernen von Fremdsprachen und ging in Auburn, Kalifornien, auf eine amerikanische High School. Das Abitur absolvierte sie bilingual, in Deutsch und Französisch.

Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte Sarah von Behren als Schülerin beim Offenen Kanal Osnabrück. Ihr Volontariat absolvierte sie in München beim Sportportal Sport1.de, beim DSF und bei Sat.1 ran. Im Anschluss arbeitete sie als freie Journalistin multimedial für diverse Auftraggeber von Print bis TV, unter anderem bei den Basketball-Europameisterschaften in Schweden (2003) und Serbien (2005) sowie 2004 bei den Olympischen Spielen in Athen.

2004 wechselte Sarah von Behren zu den RTL-Nachrichten nach Köln und arbeitete dort für die Sportredaktion als Reporterin und Redakteurin. Die großen Highlights waren für sie hier die Fußball-WM 2006 in Deutschland und die Olympischen Spiele in Peking 2008.

Sarah von Behren arbeitete neben der Tätigkeit bei RTL als Kommentatoren-Assistentin für die internationale Sportcast-Produktion der Fußball-Bundesliga (DFL) sowie als Field-Reporterin und Moderatorin für Sportdigital.tv in der Basketball-Bundesliga (BBL.TV).

Von 2009 bis 2014 war Sarah von Behren Moderatorin aller Sportformate im rbb, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg. Sie moderierte dort die Haupt-Sportsendung rbb SPORTPLATZ (sonntags um 22:00), die Freizeit- und Breitensport-Sendung “Kurz vor 5″ und den Sportblock in den Nachrichten von rbb aktuell. Außerdem wurde Sarah von Behren mehrfach für die ARD Sportschau als Interviewerin oder Reporterin eingesetzt, zum Beispiel beim DFB-Pokalfinale oder auf der Berliner Fanmeile, zuletzt beim Weltmeister-Titel 2014.